Obstipation bedeutet Verstopfung. Dazu können seltener Stuhlgang, harter Stuhl, starkes Pressen oder das Gefühl einer unvollständigen Entleerung gehören. Nicht jede Abweichung vom eigenen Rhythmus ist bereits eine Erkrankung.
Veränderungen im Zusammenhang betrachten
Ernährung, Bewegung, Erkrankungen und Medikamente können die Darmtätigkeit beeinflussen. Bei älteren Menschen ist eine anhaltende Verstopfung besonders aufmerksam zu beobachten. Neue oder ausgeprägte Beschwerden sollten medizinisch abgeklärt werden.
Unterstützung individuell abstimmen
Eine passende Ernährung, Bewegung und ausreichende Flüssigkeit können helfen; persönliche Trinkmengenbegrenzungen sind dabei zu berücksichtigen. Ob ein Abführmittel sinnvoll ist, wird mit ärztlichem oder pharmazeutischem Rat geklärt. Gewohnheiten und Beschwerden können für das Gespräch notiert werden.